Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Lesart

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Aus den Archiven

Kluft oder Klammer? Berlins Schlüsselrolle für Deutschland nach 1945 Von Peter Bender Deutschlandfunk 1987 Vorgestellt von Michael Groth

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrer Jörg Machel, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

06.40 Uhr
Aus den Feuilletons

07.00 Uhr
Nachrichten

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Live mit Hörern 70. Internationale Filmfestspiele Berlin 0 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Lesart

Das politische Buch

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Breitband

Medien und digitale Kultur

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Rang 1

Das Theatermagazin

14.30 Uhr
Vollbild

Das Filmmagazin Live von den 70. Internationalen Filmfestspielen Berlin Moderatiion: Susanne Burg und Patrick Wellinski

15.00 Uhr
Nachrichten

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Tacheles

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Feature

Wirklichkeit im Radio Wie eine Staubwolke von Noten Porträt eines Orchesters Von Ekkehard Saß Regie: Hans Rosenhauer Mit: Horst Stark Ton: Erich Matthias und Karl Otto Bremer Produktion: NDR / SFB / WDR 1975 Länge: ca. 54'00 Mit unzähligen Aufnahmen und Gesprächen dokumentierte der Autor 1975 das Innenleben eines Orchesters. Das Feature, in dem sich auch heutige Klangkörper wiedererkennen können, gewann damals den Prix Italia. Die Wahl des Orchestervorstands, die Gespräche in der Pause, die Verabschiedung der Pensionäre, der Umgang mit Gastdirigenten, die Reaktionen auf Neue Musik, die Routinen und ihre Störungen: Ein Sinfonieorchester spielt nicht nur Konzerte, es ist auch ein mittelständischer Betrieb und ein sozialer Mikrokosmos. 1975 begab sich der Autor für ein halbes Jahr in diesen Mikrokosmos und machte sein Innenleben eindringlich und doch behutsam hörbar. Jahrzehnte später hat sich so viel nicht verändert. Ekkehard Saß (1932-2018), geboren in Berlin, begann seine Radiolaufbahn 1952 beim RIAS als Sprecher und in kleineren Hörspielrollen. Später studierte er Romanistik und Gesang, wurde 1960 Nachrichtensprecher in Baden-Baden und war von da an Autor vor allem von Radio-Features. Im Alter beschäftige er sich mit Buddhismus und veröffentlichte ein Buch dazu. "Wie eine Staubwolke von Noten", das 1976 den Prix Italia gewann, hatte den größten Erfolg; andere Radioarbeiten waren: "Verordnete Verhältnisse - zum Thema Krankenhaus" (HR 1981), Brenners Parkhotel. Ein Blick hinter die Kulissen eines Luxusetablissements (SWF 1986), "Tonbandprotokolle: Rückblick eines Hörfunkautors" (BR 1992). Wie eine Staubwolke von Noten

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Oper

Wiener Staatsoper Aufzeichnung vom 08.12.2019 Olga Neuwirth "Orlando" (Uraufführung) Libretto: Catherine Filloux und Olga Neuwirth nach dem Roman von Virginia Woolf Orlando - Kate Lindsey Narrator - Anna Clementi Guardian Angel - Eric Jurenas Queen/Purity/Friend of Orlando's child - Constance Hauman Shelmerdine/Greene - Leigh Melrose Pope - Christian Miedl Orlando's child - Justin Vivian Bond Sasha/Chastity - Agneta Eichenholz Modesty - Margaret Plummer Dryden - Marcus Pelz Addison - Carlos Osuna Duke - Wolfgang Bankl Wiener Staatsopernchor Wiener Staatsopernorchester Leitung: Matthias Pintscher

21.50 Uhr
Die besondere Aufnahme

Julius Klengel Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 3 Robert Schumann Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 Richard Strauss Romanze für Violoncello und Orchester F-Dur Raphaela Gromes, Violoncello Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Nicholas Carter Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Lutz Seiler Gesprächspartner: Judith Schalansky und Jan Wiele Am Mikrofon: Maike Albath Produktion: Deutschlandfunk 2020 "Stern 111" heißt der langerwartete Roman des "Kruso"-Verfassers Lutz Seiler. ,Drahtwort' lautet die erste Kapitelüberschrift von Lutz Seilers neuem Roman ,Stern 111' viel versprechend, und tatsächlich hat dieser Roman einiges mit Technik zu tun. Auch der Buchtitel ist nichts anderes als die Gerätebezeichnung eines DDR-Kofferradios aus den 60er-Jahren. Die überschaubaren Verhältnisse lösen sich nach dem Mauerfall komplett auf, denn die Kleinfamilie des Haupthelden Carl entwickelt überraschende Fliehkräfte. Seine Eltern streifen nur zwei Tage nach dem 9. November 1989 ihr altes Leben ab und verlassen das Land, um einem lang gehegten Geheimnis auf die Spur zu kommen. Carl schlingert durch das Nachwende-Berlin und gehört schon bald zu einer Gruppe, die das undefinierte Terrain des Ostens auf ihre Weise zu beherrschen versucht. Lutz Seiler, 1963 im thüringischen Gera geboren, legt mit ,Stern 111' seinen zweiten Roman vor. Nach Gedichtbänden, Erzählungen und Essays hatte er 2014 den mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Hiddensee-Roman ,Kruso' veröffentlicht. Über die deutsch-deutschen Umbrüche diskutiert Lutz Seiler im ,Studio LCB' mit der Schriftstellerin Judith Schalansky und dem Literaturkritiker und Feuilletonredakteur der FAZ Jan Wiele.

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jürgen Liebing

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Tonart

Clublounge Moderation: Carsten Rochow