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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Peter-Felix Ruelius, Schlangenbad Katholische Kirche

06.50 Uhr
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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

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Kalenderblatt

Vor 140 Jahren: Beim Bau des Gotthardtunnels gelingt der Durchbruch

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Schriftsteller Juri Andruchowytsch Der ukrainische Schriftsteller Juri Andruchowytsch wurde 1960 in Iwano-Frankiwsk, dem früheren galizischen Stanislaus, geboren. Dort lebt er auch heute. 1985 war er Mitbegründer der literarischen Performance-Gruppe Bu-Ba-Bu (Burlesk-Balagan-Buffonada) und debütierte als Lyriker mit dem Gedichtband ,Himmel und Plätze'. Sein 1992 auf Ukrainisch veröffentlichter erster Roman ,Karpatenkarneval' erschien 2019 erstmals in deutscher Übersetzung im Suhrkamp Verlag. Juri Andruchowytsch erhielt viele Auszeichnungen, darunter 2014 den Hannah-Arendt-Preis sowie 2016 die Goethe-Medaille. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Über seine literarischen Erfolge hinaus ist er eine der wichtigsten intellektuellen Stimmen seines Landes. Der Schriftsteller Juri Andruchowytsch

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Begehrte Insel: Grönland im Fokus der Großmächte Mit Reportagen von Gunnar Köhne Spätestens seit dem Kaufangebot von US-Präsident Donald Trump ist den 56.000 Grönländern klar, dass sie mit ihrer Insel Begehrlichkeiten bei den Großmächten geweckt haben. Nicht nur die USA, auch Russland und China haben ein Auge auf die Rohstoffe der Arktis geworfen. Allein auf Grönland locken Öl, Gas und seltene Erden, die im Zuge der Erderwärmung bald/irgendwann nicht mehr unter Eis liegen werden. Zehn Jahre nachdem sich Grönland von Dänemark Autonomie erkämpft hat, sehen viele Inuit nun die Chance auf Wohlstand und völlige Unabhängigkeit. Andere warnen vor einem neuen Kolonialismus. Und vor dem eigenen Untergang, wenn sich das Klima weiter verändert und das Eis schmilzt.

12.00 Uhr
Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Nachrichten

13.10 Uhr
Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

KI in der Medizin

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
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18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Studio LCB

Lesung: Lutz Seiler Gesprächspartner: Judith Schalansky und Jan Wiele Am Mikrofon: Maike Albath ,Drahtwort' lautet die erste Kapitelüberschrift von Lutz Seilers neuem Roman ,Stern 111' vielversprechend, und tatsächlich hat dieser Roman einiges mit Technik zu tun. Auch der Buchtitel ist nichts anderes als die Gerätebezeichnung eines DDR-Kofferradios aus den 60er-Jahren. Die überschaubaren Verhältnisse lösen sich nach dem Mauerfall komplett auf, denn die Kleinfamilie des Haupthelden Carl entwickelt überraschende Fliehkräfte. Seine Eltern streifen nur zwei Tage nach dem 9. November 1989 ihr altes Leben ab und verlassen das Land, um einem lang gehegten Geheimnis auf die Spur zu kommen. Carl schlingert durch das Nachwende-Berlin und gehört schon bald zu einer Gruppe, die das undefinierte Terrain des Ostens auf ihre Weise zu beherrschen versucht. Lutz Seiler, 1963 im thüringischen Gera geboren, legt mit ,Stern 111' seinen zweiten Roman vor. Nach Gedichtbänden, Erzählungen und Essays hatte er 2014 den mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Hiddensee-Roman ,Kruso' veröffentlicht. Über die deutsch-deutschen Umbrüche diskutiert Lutz Seiler im ,Studio LCB' mit der Schriftstellerin Judith Schalansky und dem Literaturkritiker und Feuilletonredakteur der FAZ, Jan Wiele.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2010 Auftragswerke für den Warschauer Herbst Aleksandra Gryka Interialcell Lubava Sidorenko Metabola PRASQUAL YMORH European Workshop for Contemporary Music Musikalische Leitung: Cecilia Castagneto, Kaling Khouw, Rüdiger Bohn Aufnahmen vom 11.4.2010 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Seit Jahrzehnten ist der 1956 gegründete ,Warschauer Herbst' ein zentraler Begegnungsort für Neue Musik aus Ost und West. Im Zuge der EU-Ost-Erweiterung begannen der Deutschlandfunk und der Deutsche Musikrat sich bei diesem Festival zu engagieren. Das vom Deutschen Musikrat geförderte polnisch-deutsche Nachwuchsensemble European Workshop for Contemporary Music fing an, regelmäßig in Warschau zu konzertieren. Der Deutschlandfunk wiederum vergab jedes Jahr einen Kompositionsauftrag - an junge Urheberinnen und Urheber aus der Ukraine und Polen. Im Laufe der Jahre entstanden so zahlreiche Aufnahmen und neue Werke. Das Forum neuer Musik 2010 unter dem Motto ,Amsterdam - Berlin - Warschau: Junge Positionen' schien ein geeigneter Anlass, alle diese Aktivitäten zu bündeln und einem westdeutschen Publikum zu Gehör zu bringen. Unter dem Eindruck des Absturzes der polnischen Regierungsmaschine mit Polens Staatspräsident Lech Kaczyñski am Vorabend bei Smolensk geriet das Konzert im Deutschlandfunk zu einem besonderen Dokument ost-westlichen Miteinanders.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Glühend verehrt, schmerzlich entzaubert Eine Lange Nacht über Vorbilder in der Musik Von Sylvia Systermans Regie: Burkhard Reinartz (Wdh. v. 21./22.4.2018) Sie sind Meister ihres Fachs und faszinierende Persönlichkeiten. Als Vorbilder fordern und fördern sie mit kompromisslos kritischem Blick und sind ihren Schülern starke Gefährten auf dem Weg zur eigenen Profession. Doch nicht jeder, der lehrt, ist auch zum Vorbild berufen. "Jemand muss uns tief berühren, damit er für uns zum Vorbild wird. Das sind keine bewussten Entscheidungen", sagt die Bratschistin Monika Henschel. Sie war noch ein Kind, als der Dirigent Sergiu Celibidache für zwei Jahre ins Haus der Henschels zog. "Mit ihm kam ein Vorbild in unsere Familie, dem man sich gar nicht entziehen konnte." Auch die Cellistin Tanja Tetzlaff und die Geigerin Carolin Widmann, der Pianist Lars Vogt und die Trompeter Markus Stockhausen und Manfred Schoof erinnern sich an Vorbilder, die für sie prägend waren. In der ,Langen Nacht' erzählen sie Geschichten von charismatischen Lehrerinnen und überragenden Künstlern, von gelungenen Beziehungen und schmerzhaften Trennungen.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Glühend verehrt, schmerzlich entzaubert Eine Lange Nacht über Vorbilder in der Musik Von Sylvia Systermans Regie: Burkhard Reinartz (Wdh. v. 21./22.4.2018) Sie sind Meister ihres Fachs und faszinierende Persönlichkeiten. Als Vorbilder fordern und fördern sie mit kompromisslos kritischem Blick und sind ihren Schülern starke Gefährten auf dem Weg zur eigenen Profession. Doch nicht jeder, der lehrt, ist auch zum Vorbild berufen. "Jemand muss uns tief berühren, damit er für uns zum Vorbild wird. Das sind keine bewussten Entscheidungen", sagt die Bratschistin Monika Henschel. Sie war noch ein Kind, als der Dirigent Sergiu Celibidache für zwei Jahre ins Haus der Henschels zog. "Mit ihm kam ein Vorbild in unsere Familie, dem man sich gar nicht entziehen konnte." Auch die Cellistin Tanja Tetzlaff und die Geigerin Carolin Widmann, der Pianist Lars Vogt und die Trompeter Markus Stockhausen und Manfred Schoof erinnern sich an Vorbilder, die für sie prägend waren. In der ,Langen Nacht' erzählen sie Geschichten von charismatischen Lehrerinnen und überragenden Künstlern, von gelungenen Beziehungen und schmerzhaften Trennungen.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Mozartfest Würzburg 2019 Theodor Kirchner / Aribert Reimann ,Die schönen Augen der Frühlingsnacht'. 6 Lieder von Theodor Kirchner für Sopran und Streichquartett bearbeitet und verbunden mit ,Sieben Bagatellen' für Streichquartett von Aribert Reimann Robert Schumann ,6 Gesänge', op. 107 in der Bearbeitung von Aribert Reimann Anna Lucia Richter, Sopran Schumann Quartett Birte Leest, Sprecherin Aufnahme vom 13.6.2019 aus der Neubaukirche in Würzburg

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Hanna Hartman Black Bat Fracture Dafne Vicente-Sandoval, Fagott Theo Nabicht, Kontrabassklarinette

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL