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Vor 175 Jahren: Das britische Auswandererschiff Cataraqui sinkt vor King Island

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Tag für Tag

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Sprechstunde

Geschwollene Beine Immer lästig, häufig aber auch gefährlich Gast: Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer, Ärztlicher Direktor des AGAPLESION Bethanien Krankenhauses Frankfurt/Main, Cardiologisches Centrum Bethanien, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung Am Mikrofon: Carsten Schroeder

10.30 Uhr
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11.00 Uhr
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11.05 Uhr
-Gespräch:

Wassertreten kann helfen! Interview mit Prof. Dr. med. Hans-Georg Predel, Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln Aktuelle Informationen aus der Medizin: Covid-19 - Kommt die zweite Welle? Die Pille wird 50 - Warum immer mehr Frauen sie meiden Hörertel.: 00800 - 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de Wer den ganzen Tag steht oder sitzt, kann fast sicher sein: Abends sind beide Beine schwer und Füße wie Knöchel angeschwollen. Das ist lästig, lässt sich aber vergleichsweise einfach durch das Hochlegen der Beine beheben. Beinschwellungen können aber auch andere mitunter lebensgefährliche Ursachen haben. Venenleiden, Lymphödeme und krankhafte Fettpolster zum Beispiel, aber auch Herz- und Nierenleiden kommen als Auslöser geschwollener Beine infrage.

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Umwelt und Verbraucher

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19.15 Uhr
Das Feature

Die Heinsberg-Story Das Dorf, das Virus und die Studie Von Stephan Beuting Regie: der Autor Produktion: Deutschlandfunk 2020 Gangelt im Kreis Heinsberg, Februar 2020 - Die Kappensitzung der Langbroicher "Dicke Flaa" ist Deutschlands erstes SuperspreadingEvent. Die Unsicherheit ist groß: Wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich? Bonner Virologen sehen die einmalige Gelegenheit zur Feldforschung und versprechen schnelle Antworten. HS für Heinsberg, das steht in den ersten Wochen für Stigmatisierung: wer damals mit HS-Kennzeichen den Kreis verlässt, kommt in einigen Fällen mit Kratzern im Lack zurück. Dann auf einmal steht #HSbeStrong für Solidarität und Zusammenhalt. Und als die Uni Bonn mit der Gangelt-Studie Sterblichkeit und Dunkelziffer bestimmen will, soll Gangelt zum Modell für ganz Deutschland werden. Über den Social-Media-Account "Heinsberg-Protokoll" sind alle live dabei. Die Zuversicht ist riesig, nobelpreisverdächtige Ergebnisse werden erwartet. Aber statt Gewissheit über das Virus, wächst die Unsicherheit über die Motive der Forscher und die der Politik. Team Lockerung gegen Team Lockdown und gegen alle: das große Team Verschwörungstheorie. Was ist dran an den Spekulationen über politische Instrumentalisierung und intransparente PR? Wie groß ist die Verlockung, sich in unübersichtlichen Zeiten für die einfache Geschichte zu entscheiden? - Eine Rekonstruktion. Die Heinsberg-Story

20.00 Uhr
Nachrichten

20.10 Uhr
Hörspiel

Das unbestechliche Muster der Ekstase Nach Schubertnotizen, oder das unbestechliche Muster der Ekstase Von Friederike Mayröcker Regie: Otto Brusatti Mit Friederike Mayröcker Produktion: ORF 2018 "Oper!" von Friederike Mayröcker, "eine Suche nach der verlorenen Stille im Klang per se", wurde von Ö1 Hörerinnen und Ö1 Hörern 2017 zum Hörspiel des Jahres gewählt. Otto Brusatti hatte dieses poetische Resümee Friederike Mayröckers über ihr Leben und Schaffen als Hörstück inszeniert. Mit "Das unbestechliche Muster der Ekstase" hat er nun einen Mayröcker-Text über Franz Schubert als musikalisch-poetisches Hörstück inszeniert. "Schubert durchzieht seit Dezennien ihr Schreiben und Dichten. Assoziativ, wienerisch, mitleidend. In diesem Text schlüpft Friederike Mayröcker sogar gelegentlich in dessen Person, ist dann wieder beobachtender Freund oder Familienmitglied, dann wieder eine heutige Empfindende, eingehüllt in Schubert-Musik. Und - sie ließ es zu, dass man als Klang- und Radio-Kunststück ihren Text frisch/ neu/anders einhüllt, ausschließlich fast mit/von Schubert, aber als fremde, aktuell aus/von/mit Schubert gemachte Komposition. Mayröcker liest Mayröcker, still, selbstbewegt, ein Negativ-RAP auch. Und sie erklingt in einem Musikgefäß. Hergestellt aus 44 Œuvre-Ausschnitten, vor allem aus dem Spätwerk. In Collagen. In neuer Kontrapunktik. Vom Minimal-Zitat über kleine Kompositionsteile bis zum Ornament als Basis für die zusammengesetzte Musik. Und so - ein tatsächliches unbestechliches Muster, durchaus in ekstatischer Form eines Gesamtkunstwerkes." (Otto Brusatti) Das unbestechliche Muster der Ekstase

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Jazz Live

Melancholie und Schönheit Keno Harriehausen Quartett Fabia Mantwill, Tenorsaxofon Keno Harriehausen, Klavier Eva Kruse, Bass Eva Klesse, Schlagzeug Aufnahme vom Juni 2020 beim JazzBaltica-Festival Am Mikrofon: Jan Tengeler Keno Harriehausen gehört zu den großen Jazz-Entdeckungen des vergangenen Jahres. 2019 hat der in Hamburg geborene Pianist sein Debüt vorgelegt, mit einer Musik, die gefühlvoll zwischen Jazz und Klassik oszilliert. Bei JazzBaltica trat er mit einem zu drei Vierteln weiblichen All-Star-Ensemble an. Keno Harriehausen, Jahrgang 1988, hat seine musikalischen Lehrjahre vor allem im Ausland verbracht: Norwegen, Holland und Dänemark. Seit seinem Umzug nach Leipzig vor knapp zwei Jahren nimmt nun auch die deutsche Jazz-Öffentlichkeit von ihm Notiz. Sein Debütalbum ist von der Kritik als meisterhafter Brückenschlag zwischen Jazz und Klassik gelobt worden. Bei seiner oft wohlklingenden, gebrochen-melancholischen Musik würden, so hieß es, Erinnerungen an Ravel, Reger oder Schostakowitsch wach, um sich im nächsten Moment in skandinavisch anmutenden Klanglandschaften zu verlieren. Beim JazzBaltica-Festival trat Harriehausen mit einem All-Star-Quartett an, zu dem drei profilierte Instrumentalistinnen, Bandleaderinnen und Komponistinnen des deutschen Jazz zählen, darunter die Nachwuchshoffnung Fabia Mantwill. Melancholie und Groove

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Musikszene

Forschergeist und Entdeckerfreuden Das Label Ricercar wird 40 Jahre alt Am Mikrofon: Norbert Hornig Mit Weitblick und Wagemut verwirklicht der belgische Musikwissenschaftler und Gambist Jérôme Lejeune 1980 seinen Traum von einem eigenen Plattenlabel, das ausschließlich Alte Musik präsentiert. Heute umfasst der Katalog von Ricercar rund 400 CDs mit einem immensen Repertoire vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Einige davon sind Marksteine der historisch-informierten Aufführungspraxis. Viele Interpreten des Labels gehören zur ersten Garde der Alten-Musik-Szene, Künstler der ersten Stunde waren u.a. Philippe Herreweghe, Jos van Immerseel und Mark Minkowski. Lejeune betreut fast alle Produktionen von Ricercar selbst: wissenschaftlich, künstlerisch und aufnahmetechnisch. Viele Plattenpreise machen deutlich, dass sich diese akribische Suche nach dem perfekten Klang lohnt.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
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23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
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23.57 Uhr
National- und Europahymne

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Kultur vom Tage (Wdh.)

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