Radioprogramm

Deutschlandfunk

Jetzt läuft

Corso - Kunst & Pop

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.35 Uhr
Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

06.00 Uhr
Nachrichten

06.30 Uhr
Nachrichten

06.35 Uhr
Morgenandacht

Gedanken zur Woche Lucie Panzer, Stuttgart Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interview

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

07.15 Uhr
Interview

07.30 Uhr
Nachrichten

07.35 Uhr
Börse

07.56 Uhr
Sport am Morgen

08.00 Uhr
Nachrichten

08.10 Uhr
Interview

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Wirtschaftsgespräch

08.47 Uhr
Sport am Morgen

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 525 Jahren: Maximilian I. verkündet den "Ewigen Landfrieden"

09.10 Uhr
Europa heute

09.30 Uhr
Nachrichten

09.35 Uhr
Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

10.00 Uhr
Nachrichten

10.08 Uhr
Lebenszeit

Nach Wochen der Stille Was tun gegen den Verkehrslärm? Am Mikrofon: Sören Brinkmann Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de

10.30 Uhr
Nachrichten

11.00 Uhr
Nachrichten

11.30 Uhr
Nachrichten

11.35 Uhr
Umwelt und Verbraucher

11.55 Uhr
Verbrauchertipp

12.00 Uhr
Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.30 Uhr
Nachrichten

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Nachrichten

13.30 Uhr
Nachrichten

13.35 Uhr
Wirtschaft am Mittag

13.56 Uhr
Wirtschaftspresseschau

14.00 Uhr
Nachrichten

14.10 Uhr
Deutschland heute

14.30 Uhr
Nachrichten

14.35 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

15.30 Uhr
Nachrichten

15.35 Uhr
@mediasres

Im Dialog

15.52 Uhr
Schalom

Jüdisches Leben heute

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

16.30 Uhr
Nachrichten

16.35 Uhr
Forschung aktuell

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Wirtschaft und Gesellschaft

17.30 Uhr
Nachrichten

17.35 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.04 Uhr
Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

19.09 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Mikrokosmos - Die Kulturreportage

Autotheater als Reaktion auf Corona Bühne trifft auf Blech Von Marius Elfering Produktion: Deutschlandfunk 2020 Wie spielt man Theater in Zeiten von Corona? Die Antwort darauf lautet vielerorts: im Auto. Also, das Publikum sitzt im Auto, die Schauspielerinnen und Schauspieler stehen weiterhin, allerdings mit Sicherheitsabstand, auf der Bühne. Auch in Bonn sollte so ein Autotheater den Spielbetrieb aufrechterhalten. Wie hat das geklappt? Wie ist das, wenn nicht mehr für den lauten Applaus, sondern für die leise Lichthupe gespielt wird? Die Schauspielerinnen und Schauspieler verschiedener Theater in Bonn wollen trotz Corona-Krise weitermachen - auch wenn sich das Theaterspiel dadurch massiv verändert. "Eine Bühne für Bonn", so heißt das Projekt, für das eine Freiluftbühne auf dem Gelände der Theaterwerkstätten in Bonn aufgebaut wurde. Insgesamt 41 Autos fanden davor Platz. Die Fenster blieben oben, Cabriodächer geschlossen, der Ton kam aus dem Autoradio. Ist das wirklich noch Theater? Lebt das Schauspiel nicht von der Interaktion mit dem Publikum? Wie funktionieren Vorstellungen ganz ohne Gelächter, ohne Räuspern, ohne Klatschen? Sicher ist, diese Situation hat nicht nur die Schauspielerinnen und Schauspieler, sondern auch das Publikum vor eine neue Herausforderung gestellt. "Mikrokosmos" hat die Beteiligten während dieses Experiments begleitet und sich mit der Frage beschäftigt, was die Distanz zwischen Publikum und Darstellern mit dem Theater macht.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Das Feature

Beethovens Blues Was hört, wer nichts hört? Von Stefan Zednik Regie: Fabian von Freier Produktion: Deutschlandfunk 2020 "Was kann der Mensch, dessen ganzes Leben nur in Tönen besteht, mehr verlieren, als das Gehör?" - wurde Beethoven 1820 gefragt. Beethoven antwortete mit Musik, die er in seinem Inneren hörte. Michael Gohlke, Jahrgang 1980, hatte nie ein funktionierendes Gehör und spielt trotzdem Blues. Beethoven ist 28 Jahre alt und ein gut bezahlter Pianist in Wien, als sich erste Zeichen einer Hörschwäche bemerkbar machen. Privat zieht er sich zurück, wird als Kuriosum wahrgenommen, doch er komponiert weiter, schafft immer mächtigere, immer kühnere Werke. Er opfert sein Leben - so will es der Mythos - für die Kunst. Michael Gohlke ist seit seiner Geburt taub. Sein Umfeld fördert ihn, eine ständig besser werdende Gerätetechnik hilft, sein Defizit zu kompensieren. So gelingt ihm ein Leben, das sich äußerlich kaum von dem eines Hörenden unterscheidet. Und er wählt einen Beruf, den Beethoven in jungen Jahren bald aufgeben muss: den eines Musikers, der auf der Bühne steht. Beethovens Blues

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
On Stage

Transkarpatische Hochzeitsmusik Die Hudaki Village Band Aufnahme vom 5.7.2019 beim Rudolstadt Festival Am Mikrofon: Babette Michel Die Heimat der Hudaki Village Band ist das Dorf Nyzhnie Selyshche in einer wilden Bergregion im Südwesten der Ukraine. Seit Jahrhunderten treffen hier Kulturen aufeinander: ungarische, ukrainische, rumänische, jüdische und Roma-Traditionen. Zusammen mit Hudaki, wie die Dorfmusiker dort genannt werden, gründete der Wiener Klarinettist Jürgen Kräftner, der sich inzwischen Yuri Bukovynets nennt, die Hudaki Village Band, nachdem er vor 20 Jahren von Österreich in die Ukraine ausgewandert war. Die beiden Sängerinnen Kateryna Yarynych und Olga Senynets erzählen Geschichten, die dem Seelenleben der Dorfbewohner entsprungen sind. Begleitet werden sie vom Hackbrett Cimbalom und Schellentrommel-Buben, von Geige, Flöten, Klarinette, der ungarischen Trommelbassgeige Ütögardon, Gitarre und Akkordeon. So wie bei einer gelungenen Hochzeit zaubert dieses neunköpfige Dorforchester mit eigenen Arrangements gute Stimmung - bei Dorffesten und auf internationalen Bühnen.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Lied- und Folkgeschichte(n)

A Long Road to Travel Die 50-jährige Reise der irischen Band Clannad Von Harald Jüngst Die irische Band Clannad ist mit ihren stilbildenden Folk-Pop-Rock-New-Age-Interpretationen seit Mitte der 70er-Jahre weltweit erfolgreich und verfügt vor allem in Deutschland über eine große Fangemeinde. Die Familienband aus der nordwestirischen Region Donegal hob verloren geglaubte traditionelle gälische Songschätze, interpretierte diese mit damals unüblichem Harmoniegesang und arrangierte auch mal soft-jazzig. Zu den Traditionals gesellten sich bald eigene Lieder auf Gälisch und auch Englisch, interpretiert mit akustischem Instrumentarium, aber auch modern arrangiert mit dichter Perkussion, E-Gitarren und sphärisch-mystischer Keyboarddramatik. Die geplante Jubiläumstour fiel Covid-19 zum Opfer, dennoch feiern Clannad ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum mit der Veröffentlichung ihrer Anthologie "In a Lifetime".

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Blue Crime

Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord Von Alfred Döblin Bearbeitung und Regie: Charles Benoit Musik: Hans Koch Mit Rebecca Klingenberg und Bettina Hoppe Produktion: Schweizer Radio DRS 2007 Länge: ca. 54' Als Prozessberichterstatter wohnte Alfred Döblin 1923 einem viel Aufsehen erregenden Gerichtsverfahren über einen Giftmord bei. Seine Prozessnotizen verarbeitete Döblin zu einer dokumentarischen Erzählung, die auch die Vorgeschichte des Verbrechens nachzeichnet. Anfang der 20er-Jahre verheiratet sich die 19-jährige, lebenslustige Berlinerin Elli mit dem älteren, ernsten Tischler Karl Link. Sie erträgt seine Berührungen nicht, er aber setzt ihr mit immer größerer Brutalität zu. Es entwickelt sich ein Ehekrieg zwischen Menschen, die nicht zueinander passen, den anderen permanent enttäuschen und dabei sind, sich gegenseitig zu zerstören. Da lernt Elli die junge Margarete kennen. Die beiden Frauen fühlen sich leidenschaftlich zueinander hingezogen. Ellis Hass auf den ungeliebten, gewalttätigen Ehemann, der zwischen ihr und der Freundin steht, wächst so sehr, dass die beiden Frauen beschließen, den Störenfried zu vergiften. Alfred Döblin: "Die Schwierigkeiten des Falles wollte ich zeigen, den Eindruck verwischen, als verstünde man alles oder das meiste an solchem massiven Stück Leben." Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

Rock Aktuelles aus Pop und Rock, Independent, Hip-Hop Am Mikrofon: Thomas Elbern

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

03.00 Uhr
Nachrichten

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten