Radioprogramm

Ö1

Jetzt läuft

Spielräume

05.00 Uhr
Nachrichten

05.03 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.00 Uhr
Ö1 Frühjournal

06.10 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.56 Uhr
Gedanken für den Tag

"Von Narren und Weisen". Die evangelische Theologin Luise Müller lüftet in ihren "Gedanken für den Tag" so manche Maske. "Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er in eigener Person spricht. Gib ihm eine Maske, und er sagt die Wahrheit", lautet eine Weisheit des englischen Schriftstellers Oscar Wilde. Masken und Rollen, Narren und Weise, Rio de Janeiro und Venedig, oder einfach einmal aus der Alltagshaut fahren. Nicht nur der Fasching hat viele Gesichter. Die evangelische Theologin Luise Müller lüftet in ihren "Gedanken für den Tag" so manche Maske.

07.00 Uhr
Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

07.33 Uhr
Guten Morgen Österreich

07.52 Uhr
Leporello

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.20 Uhr
Pasticcio

mit Ulla Pilz. Ein Sonnenkönig als tanzender Teenager zwei Theresen am Klavier "Eugène d´Albert und die venezolanische Pianistin und Komponistin Teresa Carreño sind insgesamt neunmal verheiratet: Er hat sechs Ehen aufzuweisen, sie vier. Eine muss man allerdings abziehen, denn die teilen soe - drei stürmische Jahre lang, aus denen viele berufliche Kooperationen entstehen; und zwei Töchter."

08.55 Uhr
Vom Leben der Natur

Die Raumfahrtingenieurin Gisela Detrell über Weltraumbotanik. Teil 5: Ökosysteme verstehen. Gestaltung: Lothar Bodingbauer Der Aufenthalt im Weltraum kann wie ein Ausflug sein. Für kurze Ausflüge ist es günstig, Proviant von zuhause mitzunehmen. Bei längeren Ausflügen wird man auch Ressourcen unterwegs nützen. Kürzere Ausflüge - das sind die Aufenthalte auf der internationalen Raumstation ISS, die sich in der Erdumlaufbahn befindet. Längere Aufenthalte sind längere Flüge - zum Mond oder zum Mars. Die Lebenserhaltungssysteme im Raumschiff müssen bei längeren Ausflügen im All nicht nur für Wasser und Sauerstoff sorgen, sondern sie müssen auch Nahrung produzieren. Während Wasser und Sauerstoff durch technische Geräte produziert werden kann, braucht die Bereitstellung von Nahrungsmittel ganz einfach "Leben". Leben ist aber komplex und braucht selbst wieder Lebenserhaltungssysteme: Energie. Licht. Atmosphäre. Was dabei im Raumschiff fehlt, sind Puffer, große Mengen an Umgebungsluft, die Abweichungen vom Idealzustand auffangen können. Die Forschung über Botanik im All beginnt bei den Algen. Sie kommen mit Schwerelosigkeit gut zurecht, können in einer Nährflüssigkeit wachsen, und weisen je nach Art eine ganze Bandbreite an Umgebungsbedingungen auf, in denen sie wachsen können. Sie könnten als Nahrungsmittel dienen. Höhere Pflanzen stellen größere Anforderungen an ihre Umgebung. Beherrscht man die Gestaltung der Lebensbedingungen im Raumschiff, haben Pflanzen auch einen großen Vorteil - sie bieten den Astronautinnen und Astronauten das Gefühl von Leben, um das sie sich kümmern müssen - eine psychologische Komponente. Die Forschungen im Bereich der Weltraumbotanik werden zwar anlassbezogen für die Reise zum Mars gemacht, haben aber vor allem Auswirkungen auf die Produktion von Nahrungsmitteln auf der Erde. Geschlossene Kreisläufe machen Abwässer und Insektengifte obsolet.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl

09.42 Uhr
Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin

09.57 Uhr
Ö1 heute

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Der Internationale Mozart-Wettbewerb in Salzburg +++ Abseits der Naturwissenschaft - die BOKU Blaskapelle Wien +++ Die neue CD des Geigers Emmanuel Tjeknavorian. Präsentation: Eva Teimel

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Ein Gefangener". Von Otto Grünmandl. Es liest Harald Windisch. Nach Ende des zweiten Weltkriegs hat OG mit dem Verfassen auch von Prosa begonnen und literarische Kontakte geknüpft, 1956 erschien seine Novelle "Ein Gefangener" im Wiener Berglandverlag, in dessen Reihe "Neue Dichtung aus Österreich" auch Texte von Hans Lebert, Friederike Mayröcker, Ernst Jandl, Marlen Haushofer u.a. erschienen. Grünmandls Novelle "Ein Gefangener" schildert - in Notizen und Briefen eines amerikanischen Besatzungssoldaten sowie der Stimme eines weiteren Erzählers die Geschichte eines Gefangenen in den letzten Wochen des Krieges. Wobei Motive anklingen, die Grünmandl sowohl in seiner literarischen wie auch kabarettistischen Arbeit immer wieder beschäftigen: Humanität, Hunger nach Freiheit, Verschwinden, das Repressive starrer Systeme und Ordnungen. "Ein Gefangener" ist auch der Titel des ersten Bandes einer Werkausgabe, die am Innsbrucker Brenner Archiv auf fünf Bände angelegt ist und einen nur wenig bekannten Grünmandl zeigt: Den Lyriker, den Autor von Prosa von literarischem Rang. Gestaltung: Martin Sailer

11.25 Uhr
Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

11.30 Uhr
Des Cis

mit Helene Breisach. Das Queens Duo spielt Schumann und Schubert, Debussy und Caplet. Queens Duo, so nennen sich die deutschen Musikerinnen Verena Beatrix Schulte (Flöte) und Hanna Rabe (Harfe). Ihre erste gemeinsame CD "The Art of Imagination" (2015) war überwiegend der Musik des 20. Jahrhunderts gewidmet. Mit ihrem aktuellen Album ziehen die beiden ganz andere Register: Musik der Romantik und des Impressionismus, Robert Schumann und Claude Debussy. Der Titel "Perception" (Wahrnehmung) - ist Programm: intensiv und spannungsgeladen die Interpretationen von Verena Beatrix Schulte und Hanna Rabe.

11.57 Uhr
Ö1 heute

12.00 Uhr
Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache

13.00 Uhr
Punkt eins

13.55 Uhr
Wissen aktuell

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
In Concert

Polnische Jazzorchestermusik der Zwischenkriegszeit, neu interpretiert Es hat nur wenig mit Nostalgie zu tun und gar nichts mit Alt-Herren-Traditionalismus, wenn sich Sänger und Banjospieler Jan Emil Mlynarski und Pianist Marcin Masecki mit exzellenten Kollegen daran machen, die alte Tradition der Jazzorchester im Polen der Zwischenkriegszeit wieder aufleben zu lassen. Den vergleichsweise jungen Musikern der polnischen Avantgarde geht es in der "Mlynarski-Masecki Jazz Band" vor allem um die unheimliche Perfektion, die kosmopolitische Eleganz und den feinen Humor dieser Tanzmusik aus einer Zeit, als Jazz und Pop noch eins waren. Und als in Polen jüdische Meister wie Sänger Adam Aston und Komponist Henryk Wars große, sentimentale Hits lieferten. Bisweilen fühlt man sich an die raffinierten und exakt durchkomponierten Arrangements eines Raymond Scott erinnert, bisweilen brechen die mit allen Wassern gewaschenen Musiker aber auch in anarchische Improvisation aus. Davon konnte man sich am 12. September 2018 im Jazz Dock Club in Prag überzeugen, bei einem gefeierten Konzert, das nun in Ö1 zu erleben ist. Gestaltung: Michael Neuhauser

15.30 Uhr
Moment - Kulinarium

Der Hot Pot Die chinesische Spielart des Fondue Hot Pot - auch Feuertopf genannt - ist eine asiatische Variante des Suppenfondues. In Wien gibt es einige Chinarestaurants, die diese Spezialität anbieten. Am Gästetisch steht ein Kocher, darauf ein in der Mitte geteilter Topf, in dem zweierlei Suppen köcheln. Meist wählen die Gäste eine scharfe und eine milde Brühe. Die Einlagen für die Suppen werden roh aufgetragen: Dünne Scheiben von Rind, Schwein, Lamm oder Huhn, Meeresfrüchte jeder Art, eine große Auswahl grob geschnittenen Gemüses und Pilze, Sojaprodukte wie Tofu, Innereien dürfen nicht fehlen. Als Sättigungsbeilage kommen Nudeln und Reiskuchen auf den Tisch. Regeln bei der Reihenfolge der Suppeneinlagen gibt es kaum - man isst, worauf man Lust hat, viele Einlagen sind in weniger als einer Minute gargekocht. Nudeln oder Reiskuchen kocht man am Schluss, damit die Brühe nicht eindickt. Wenn nötig, gießt man die Suppe mit heißem Wasser oder fertiger Brühe auf. Zur gefälligen Würzung stehen Dipsaucen bereit. Hot Pot-Essen ist ein geselliges Ereignis, das sich oft über Stunden dahinzieht. Im Restaurant "Yi Pin Bu Yi" bietet man auch "Hot Pot for one" an - eine kleine, schnelle Version des Feuertopfes, die gerne mittags bestellt wird. Gestaltung: Ernst Weber Kostnotizen: Wofür eine Schweinsblase in der Küche benötigt wird. Gestaltung: Alexander Bachl

15.55 Uhr
Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Wien 2. Innsbruck 3. Baden 1. Errichtet wurde das prunkvolle Backsteingebäude des Heeresgeschichtlichen Museums Wien im byzanthinisch-maurischem Stil vom berühmten Ringstraßen-Architekten Theophil Hansen, auf dem Geländes des Wiener Arsenals - einem weitläufigen Militärgebäudekomplex. Präsentiert werden im HGM einzigartige Objekte aus rund 400 Jahren Militärgeschichte. Darunter das älteste erhaltene militärische Luftfahrzeug der Welt - ein Beobachtungsballon aus der Zeit der napoleonischen Kriege, oder das Auto und die Uniform in der Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo ermordet wurde. Für Familien gibt es ein Begleitheft, mit dem junge Besucher das Museum kindgerecht erkunden können. Dem HGM Kinderclub beitreten können junge Menschen bis zum 14. Lebensjahr. In den prunkvollen Räumen des Museums finden überdies auch Kindergeburtstagsfeiern, in Verkleidungen, statt. Eine ganz besondere Veranstaltung ist die Aktionswoche "Kinder in bewaffneten Konflikten", die vom kommenden Montag bis Freitag den 28. Februar im HGM stattfindet. Dort erzählen ehemalige Kindersoldaten von ihren Erfahrungen und den Schwierigkeiten wieder im zivilen Leben fußzufassen. 2.Zum Tiroler Landesmuseum gehören das Volkskundemuseum, die Hofkirche, das Museum Zeughaus, das Ferdinandeum sowie das Tirol Panorama mit dem Kaiserjägermuseum. In allen Häusern werden interessante Familienführungen angeboten Das empfohlene Alter ist ab 5 Jahren. Die Dauer einer Führung beträgt rund eine Stunde. Unter dem Titel "Kinder-Werkstatt" bieten sämtliche Häuser des Tiroler Landesmuseums auch spannende Workshops an. 3."Einmal Pantomime sein" heißt es für Kinder ab 9 Jahren in der Bühne Baden. Gemeinsam mit dem ehemaligen Ballett- und Solotänzer, sowie ausgebildeten Clown und Pantomimen Helmut Lang erarbeiten die Teilnehmer an 4 Kurstagen ein pantomimisches Theaterstück. Die Dauer ist am Dienstag den 10., Mittwoch den 11. und Freitag den 13. März von 16 Uhr 30 bis 18 Uhr, sowie am Donnerstag den 12. März von 16.00 - 18 Uhr. Präsentiert wird das pantomimische Theaterstücke dann am Freitag den 13. März, ab 18 Uhr im Max-Reinhardt-Foyer der Bühne Baden.

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Da capo: Im Gespräch

"Ich war ein schwieriges Mädchen" - Helene Maimann im Gespräch mit Lotte Tobisch, Schauspielerin und Opernball-Organisatorin (Erstausstrahlung am 14. März 2013) Der umjubelte Einmarsch der deutschen Wehrmacht am 12. März 1938 in Österreich brachte die privilegierte Kindewelt der Lotte Tobisch zum Einsturz. Wenige Tage, nachdem die Wehrmacht über den Ring marschiert war, erschlug die Gestapo einen Neffen ihres jüdischen Stiefvaters Gustav Lederer. Lederer flüchtete in die Tschechoslowakei, sein Bruder wurde während des Novemberpogroms drangsaliert, auf den Straßen randalierte der Mob. Die zwölfjährige Lotte sah vieles, hörte genau hin und lernte früh von ihrer Mutter einige unerlässliche Haltungen, um dem Regime die Stirn zu bieten, Kaltblütigkeit vor allem und Entschlossenheit. Das junge Mädchen ging bald eigene Wege und setzte sich in den Kopf, Schauspielerin zu werden. Im Gespräch mit Helene Maimann erinnert sich Lotte Tobisch an den März 1938 und die Jahre der NS-Diktatur. Und an ihren Lebensweg danach, der von der Literatur, vom Theater, von Begegnung mit Künstlern und Schriftstellern und von ihren zwei großen Lebenslieben geprägt war.

17.00 Uhr
Ö1 Journal um fünf

17.09 Uhr
Kulturjournal

17.30 Uhr
Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.

17.55 Uhr
Betrifft: Geschichte

Kurstädte als Laboratorium der bürgerlichen Gesellschaft Mit Martin Scheutz, Institut für Österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien. Kurstädte gelten als Sonderform von Städten: meist zu klein, zu idyllisch, zu wenig bedeutsam bzw. in ihrer Bedeutsamkeit flackernd, weil den Moden und Konjunkturen der Zeit unterworfen ... Kurorte stellen zwar vordergründig die Pflege und Erhaltung des Körpers in den Vordergrund, doch bedienen diese Luft-, Wasser- und Naturkurorte auch andere Felder: Idylle und Modernität, Betriebsamkeit neben Entspannung und Verinnerlichung stehen sich gegenüber. Kurorte wurden deshalb schon im 18. und 19. Jahrhundert als "Laboratorium der bürgerlichen Gesellschaft" bezeichnet. Kneippkuren versus nächtlich-gesellschaftlicher Betriebsamkeit, Trinkkur und Diäten versus übermäßigem Alkohol- und/oder Zuckergenuss der Konditoreien, reiche Industrielle und bitterarme Stadtbewohner trafen in diesem Städtetypus aufeinander. Kurorte waren aber auch Orte der politischen Auseinandersetzung, des entstehenden Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit. Diese vielfältigen, kontrastreichen Aspekte erscheinen prägend für Kurstädte. Gestaltung: Robert Weichinger

18.00 Uhr
Ö1 Abendjournal

18.20 Uhr
Europa-Journal

18.55 Uhr
Religion aktuell

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
matrix - computer neue medien

"Zeitzeuge für das abgelaufene Jahrhundert" Heinz Zemanek hat sie alle gesehen: die Pioniere der Informationstheorie und die ersten Rechenanlagen. Er erlebte den Übergang von Hardware zu Software mit, und vom Computerbau zur Computeranwendung. Zemaneks Beschäftigung mit Rechenmaschinen begann in den 1940er Jahren mit dem Lötkolben in der Hand. Ein paar Jahre später suchte er die besten Löter unter seinen Studenten, um mit ihnen den ersten Rechner "made in Austria" zu bauen: das Mailüfterl. Neben handwerklichem Geschick mussten die "Maker" der 1950er Jahre Fantasie beweisen. Die hatte Heinz Zemanek auf jeden Fall, sonst hätte er sich nicht an den Bau eines Transistorrechners gewagt - ein Millionen Schilling-Projekt und ein Projekt, für das die Bestandteile nicht so einfach am Markt erhältlich waren. Transistoren wurden damals noch nicht für Computer produziert, sondern für Hörgeräte. Das Internet hielt Heinz Zemanek später - im Gegensatz zur Entwicklung des Computers und der Programmiersprachen - für langweilig. Er missbilligte auch die Entwicklung, Computer "aus den Händen von Mainframespezialisten" in die Hände von Laien zu übergeben. Für letztere, so Zemanek 2003, sei ein Computer nicht viel mehr als eine Schreibmaschine mit Fernsehbildröhre. Wo der Computer sei, das wüssten nur die Wenigsten. Aus Anlass des 100. Geburtstags von Heinz Zemanek (1920 - 2014) bringen wir ein Matrix über die Thesen und Arbeiten des österreichischen Computerpioniers. Moderation: Wolfgang Ritschl Redaktion: Franz Zeller

19.30 Uhr
Jazztime

Maciej Golebiowski und Alexander Shevchenko zu Gast im RadioCafe Live aus dem RadioCafe Vor zwölf Jahren hat das Duo "Klezmer Reloaded" sein fulminantes Debüt vorgelegt, seither zeigt es vor, welch aktuelles Potenzial in der Musik aus den jüdischen Shtetls Osteuropas steckt. Anarchisch und rasant, mit Witz und ohne Kitsch, so extrahieren Maciej Golebiowski (Klarinette) und Alexander Shevchenko (Bajan - die osteuropäische Variante der Knopfharmonika) ihre Klezmer-Essenz. Im RadioCafe demonstrieren sie, was Klezmer und Jazz gemeinsam haben, und erzählen im Gespräch mit Johann Kneihs über ihren Werdegang und Zukunftsprojekte. Gestaltung: Johann Kneihs

20.00 Uhr
Kabarett direkt

"Barrierefrei". Irmgard Knef live aus dem Stadtsaal. Moderation: Doris Glaser Irmgard Knef, Deutschlands reifste und dienstälteste Kabarett-Chansonniere und "Komödiatin der alten Schule", feiert mit ihrem 95. Geburtstag auch ihr neues abendfüllendes Show-Programm. "Barrierefrei" ist Titel und Motto ihrer Show und ihres neuen Lebensabschnitts. Barrierefrei leben heißt für die "Grande Dame des halbseidenen Showbiss" vor gar keinen Hürden mehr kapitulieren zu müssen. Weder bei den Mahlzeiten und den Zeiten der Mahlzeiten, bei Hausordnungen und zwischenmenschlichen Konventionen. Hildegard, die ihre Schwester Irmgard schon lange verlassen hat, wäre stolz auf die taffe Unbeugsamkeit der kleineren Blutsverwandten im Geiste. Als noch und Über-Lebende und intellektuell fitte Zeitzeugin des vergangenen Jahrhunderts, die lustig, sarkastisch und munter ins erste Viertel des 21. Jahrhundert hineinragt.

22.01 Uhr
Spielräume - Nachtausgabe

Die Geschichte des Heavy Metal Das Jahr 1970 gilt mit den beiden ersten Alben von Black Sabbath und "Deep Purple in Rock" gemeinhin als das Geburtsjahr der Musikrichtung Heavy Metal. Doch die Wurzeln dieses Genres reichen weit zurück in den Chicago Blues der 1940er Jahre und natürlich auch den Psychedelic Rock und Garagenrock der 1960er Jahre. Die Spielräume Nachtausgabe unternimmt eine Spurensuche und Bestandsaufnahme dieser harten Spielrichtung der Rockmusik. Zu Gast im Studio 1 des Wiener Funkhauses sind die Journalistin Franziska Pieler, Thomas Sulzbacher, Chefredakteur beim Magazin SLAM, "JJ", Frontmann der international erfolgreichen Post-Metal Bands HARAKIRI FOR THE SKY und KARG sowie der Kolumnist und Kabarettist Guido Tartarotti.

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Spielräume - Nachtausgabe

(Fortsetzung). Die Geschichte des Heavy Metal Das Jahr 1970 gilt mit den beiden ersten Alben von Black Sabbath und "Deep Purple in Rock" gemeinhin als das Geburtsjahr der Musikrichtung Heavy Metal. Doch die Wurzeln dieses Genres reichen weit zurück in den Chicago Blues der 1940er Jahre und natürlich auch den Psychedelic Rock und Garagenrock der 1960er Jahre. Die Spielräume Nachtausgabe unternimmt eine Spurensuche und Bestandsaufnahme dieser harten Spielrichtung der Rockmusik. Zu Gast im Studio 1 des Wiener Funkhauses sind die Journalistin Franziska Pieler, Thomas Sulzbacher, Chefredakteur beim Magazin SLAM, "JJ", Frontmann der international erfolgreichen Post-Metal Bands HARAKIRI FOR THE SKY und KARG sowie der Kolumnist und Kabarettist Guido Tartarotti.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.03 Uhr
Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten